IM:PULS - So arbeite ich mit meinen Kunden!

Um in der Arbeit mit meinen Kunden erfolgreich zu sein, habe ich mir einen Management-Zyklus zu Eigen gemacht, der mir den roten Faden im Projekt bietet. Die Vorgehensweise mag Ihnen schon einmal in Form des Deming-Kreises begegnet sein. Mir persönlich geht Deming nicht weit genug, im dritten Teil geht es mir nicht um das Überprüfen (Check / Analyse) sondern vielmehr darum, die Analysen / Ergebnisse zu verstehen und daraus zu lernen.

 

Ich möchte im Folgenden diese, meine Vorgehensweise erläutern, untermauert am Beispiel einer Unternehmensaufstellung für die Zukunft:

 

Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt. Dabei ist es nicht wesentlich, was der Anlass für die Veränderung ist. Es ist auf jeden Fall etwas vorhanden, das den Wunsch nach Veränderung antreibt:


:: IM:AGINATION

:: IM:PETUS

:: IM:PULS

:: IM:MER NEUE IDEEN

:: IM:PLIKATIONEN

:: IM:MANENZ

 

Ist der Funke für das Neue erst einmal übergesprungen, so steht die Rahmenklärung an. Welche Interessengruppen können mir helfen oder mich fördern und welche Forderungen aus verbindlichen Regelwerken (Gesetze, Normen, Standards etc.) sind bei der Ideenumsetzung zu berücksichtigen?

 

 

Damit steht der Einstieg in den 1. Schritt des IM:PULS-Kreises - die Planungsphase

 

Systematisch werden hier die Inhalte für die Zukunftsgestaltung erarbeitet. Dazu gehören Themen aus Markt- und Wettbewerb, Stärken-Schwächen-Analyse, Sonderstellung etc. Ziel ist die Beschreibung des Geschäftsmodells sowie die Erarbeitung der Strategischen Themen mit ihren strategischen Projekten sowie die Feststellung der Annahmen, auf denen das Geschäftsmodell und die Projekte beruhen.

 

Dem Planen folgt das Umsetzen. Basierend auf den strategischen Projekten, begleite ich Sie bei der Umsetzung. Am Ende der werden die geschaffenen Lösungen in eine Beschreibung der Aufbau- und Ablauforganisation überführt und innerhalb der Organisation vereinbart.

 

Die sich aus der Realisierung der strategischen Projekte ergebenden Vereinbarungen werden als "Spielregel", auch Verfahrens- oder Arbeitsanweisung genannt, der Organisation schriftlich fixiert, verhandelt und vereinbart. Somit werden die Vereinbarungen für alle Mitarbeiter handhabbar, nachvollziehbar und bedeutungsvoll. Diese Ansammlung von Spielregeln wird häufig auch als Management-Handbuch bezeichnet.

 

Diese Festlegungen gelten später als "Soll-Stellung" im Soll-Ist-Vergleich, ob die vereinbarten Spielregeln auch nachhaltig umgesetzt sind (auch Audit genannt).

 

Der wichtigste Teil eines jeden Projektes bildet die Phase 3 "Lernen". Hier prüft mein Kunde mit mir, ob die erzielten Ergebnisse den Erwartungen (Zielen) entsprechen und ob die Ergebnisse auch auf den Annahmen der 1. Phase "Planen" beruhen und nicht mehr oder weniger ein Zufallsprodukt sind. Dabei werden alle verfügbaren Kennzahlen mit ihren Zielen als auch die Indikatoren herangezogen, um ein möglichst umfassendes Bild der Organisation zu erhalten.

 

Mit dem Gelernten gilt es nun den nächsten Schritt zu gestalten. Was muss getan werden, um die vorhandene Organisation zu stärken, dass alle notwendigen Maßnahmen einfließen, den Beteiligten bekannt sind und angewendet werden.

 

Auch der Erfolg des Projektes darf kommuniziert werden. Was ist denn schöner als Erfolg. Denn dabei kann die Achtsamkeit auf weitere Chancen sensibilisiert werden und der von vorne beginnen.

 

Diese Denk- / Vorgehensweise habe ich verinnerlicht und wende Sie auf alle meine Leistungen an. Handelt es sich um:

 

:: spezielle Trainings,

:: zielorientierte Workshops,

:: systematische Moderationen,

:: umfängliche Projekte,

:: Zukunftstaufstellungen

:: etc.

 

Sie werden überall und immer diesen IM:PULS Zyklus wieder erkennen. Messen Sie mich an dieser meiner Aussage.

 

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